Skiff

Skiff

von Cecilia Verheyden | Belgien 2025 | 106 Minuten
niederländisch-französisches Orignal mit deutschen Untertiteln

Do, 8. Oktober | 19.30 Uhr | Cine k, Kino in der Kulturetage

mit Eröffnungsempfang ab 19 Uhr

Anschließendes Filmgespräch mit Hauptdarstellerin Femke Vanhove 

Filmgespräch


Wir freuen uns auf ein anschließendes Filmgespräch mit Hauptdarstellerin Femke Vanhove.

© Thomas Nolf 2024

Wohin führt der Weg, wenn man nicht mehr vor sich selbst weglaufen kann?


Malou (Femke Vanhove) ist fünfzehn und wächst mit zwei beiden Brüdern und der Mutter in einer belgischen Kleinstadt auf. Im Ruderverein zählt Malou zu den Besten, wird dort aber auch von den Teamkameradinnen gemobbt. Während die Mutter versucht, sich wieder auf das Dating-Leben einzulassen, ist Malous älterer Bruder Max der einzige Mensch, an den Malou sich wenden kann. Doch als Max' neue Freundin Nouria auftaucht, gerät Malous Leben aus den Fugen. Zwischen Malou und Nouria entsteht eine Anziehung, die starke Gefühle weckt und vermeintliche Gewissheiten infrage stellt.


SKIFF erzählt leise, aber intensiv von den lauten Momenten des Erwachsenwerdens, von Sehnsucht, Selbstfindung und der Komplexität erster Liebe. Der Film verzichtet auf einfache Lösungen und moralische Urteile und zeigt stattdessen, wie junge Menschen ihren Platz finden – selbst wenn familiäre Bande zu zerreißen drohen. Ein sensibles Coming-of-Age über Intimität, Liebe, Identität und Gender.

Inhaltshinweise (in Bearbeitung):

Erbrechen, körperliche Gewalt, Alkoholkonsum